N° 11 — PRP & Eigenblut

Regenerative Ästhetik

PRP-Behandlung in Düsseldorf — Regeneration aus dem eigenen Blut.

Beim ACP Medical-Needling wird körpereigenes, plättchenreiches Plasma über feine Nadelreize in die Haut eingebracht — ein regeneratives Verfahren ohne Fremdstoffe, ärztlich durchgeführt in Düsseldorf-Oberkassel.

  • Hautqualität
  • Hautstruktur
  • Körpereigen
  • Feine Fältchen
Behandlung
ca. 45–60 Mininkl. Betäubungscreme
Serie
ca. 3 Sitzungenim Abstand von 2–4 Wochen
Wirkstoff
Körpereigeneigenes Blutplasma
Ausfallzeit
1–2 TageRötung möglich

Was ist eine PRP-Behandlung?

Eine PRP-Behandlung ist ein regeneratives Verfahren der ästhetischen Medizin, bei dem körpereigenes, plättchenreiches Plasma aus dem eigenen Blut gewonnen und in die Haut eingebracht wird. PRP steht für „platelet rich plasma”. In meiner Praxis in Düsseldorf-Oberkassel setze ich dieses Plasma in Form des ACP Medical-Needlings ein — ACP bezeichnet dabei das hochkonzentrierte, aufbereitete Eigenplasma.

Aus den Thrombozyten im Blut stammen körpereigene Signalmoleküle, sogenannte Wachstumsfaktoren. Regenerative Verfahren dieser Art werden in der dermatologischen Forschung seit einigen Jahren untersucht.

Wichtig zu wissen — PRP ist kein Filler. Die Behandlung schafft kein Volumen und verändert Ihre Gesichtszüge nicht, sondern arbeitet an der Beschaffenheit der Haut selbst.

„Mich überzeugt an der PRP-Behandlung, dass sie ohne jeden Fremdstoff auskommt — wir arbeiten ausschließlich mit dem, was Ihr Körper selbst mitbringt.” — Dr. Jennifer Peters

Wie läuft das ACP Medical-Needling ab?

  1. Beratung & Hautanalyse Wir besprechen Ihre Ziele, ich beurteile Ihre Haut und prüfe anhand Ihrer Krankengeschichte, ob etwas gegen die Behandlung spricht.
  2. Blutentnahme Ich entnehme eine kleine Menge Blut — vergleichbar mit einer üblichen Blutabnahme.
  3. Aufbereitung In einem Zentrifugationsverfahren wird daraus das hochkonzentrierte, plättchenreiche Plasma gewonnen.
  4. Betäubung Eine stark wirksame Betäubungscreme wirkt etwa 20 bis 30 Minuten ein, damit die Behandlung möglichst schmerzarm ist.
  5. Medical-Needling Über feine Nadelreize bringe ich das Plasma bis in eine Tiefe von etwa drei Millimetern in die Haut ein.
  6. Die Serie In der Regel bespreche ich eine Serie von etwa drei Sitzungen im Abstand von zwei bis vier Wochen.

Für wen eignet sich die PRP-Behandlung?

Mit den Jahren verlangsamt sich die Zellerneuerung der Haut — sie wirkt fahler, verliert an Spannkraft und feine Linien treten deutlicher hervor. Die PRP-Behandlung setzt an der hauteigenen Regeneration an und kommt dabei ohne Fremdstoffe aus. Das macht sie besonders für Patient*innen interessant, die bewusst eine Behandlung ausschließlich mit körpereigenen Bestandteilen wünschen.

Die Behandlung kann sinnvoll sein bei:

  • feinen Fältchen und beginnendem Spannkraftverlust
  • müder, fahler Haut und ungleichmäßiger Hautstruktur
  • dem Wunsch nach einer Behandlung ohne Fremdstoffe
  • ergänzend zu anderen regenerativen Verfahren

Nicht für jede*n geeignet: Weil mit Ihrem eigenen Blut gearbeitet wird, sind Blutbild, Gerinnung und Ihre aktuelle Medikation entscheidend. Bei Blutgerinnungsstörungen, verminderter Thrombozytenzahl, bestimmten Bluterkrankungen, aktiven Tumorerkrankungen, akuten Infektionen sowie in Schwangerschaft und Stillzeit führe ich die Behandlung nicht durch. Auch blutverdünnende Medikamente können dagegensprechen — bitte setzen Sie diese niemals eigenmächtig ab, sondern sprechen Sie mich darauf an.

PRP, Polynukleotide oder Mesotherapie?

PRP / EigenblutPolynukleotideMesotherapie
Wirkstoffkörpereigenes Plasmahochgereinigte DNA-BausteineHyaluron, Vitamine, Aminosäuren
Herkunftaus Ihrem eigenen Blutfertiges Präparatfertiger Wirkstoff-Cocktail
EinbringungMedical-Needling, flächiggezielte InjektionMikro-Injektionen
ZielHautstruktur & RegenerationHautqualität & RegenerationFeuchtigkeit & Teint

Alle drei Verfahren schaffen kein Volumen — dafür sind Filler zuständig. Häufig ergänzen sie sich sinnvoll. Welches Vorgehen für Sie passt, bespreche ich individuell nach einer Hautanalyse.

Wann sieht man Ergebnisse — und wie lange halten sie?

Die PRP-Behandlung wirkt nicht von heute auf morgen. Viele Patient*innen berichten bereits wenige Tage nach der Behandlung von einem seidigeren Hautgefühl. Da das Verfahren auf die hauteigene Regeneration setzt, entwickelt sich das Ergebnis jedoch schrittweise über mehrere Wochen — meist am deutlichsten nach Abschluss der Behandlungsserie.

Wie ausgeprägt und wie lange das Ergebnis sichtbar bleibt, ist individuell verschieden und hängt von Hautzustand, Alter und Lebensstil ab. Ein bestimmtes Ergebnis lässt sich nicht garantieren. In Ihrem Beratungsgespräch ordne ich ehrlich ein, was in Ihrem Fall realistisch erreichbar ist.

Welche Nebenwirkungen hat die PRP-Behandlung?

Nach dem Medical-Needling ist die Haut in der Regel etwa ein bis zwei Tage gerötet. Kurzfristig können eine leichte Schwellung, ein Spannungsgefühl oder kleine Hämatome an der Einstichstelle der Blutentnahme auftreten; diese Reaktionen klingen üblicherweise innerhalb weniger Tage ab.

Wegen des Risikos von Pigmentveränderungen sollten Sie starke UV-Strahlung eine Woche vor und zwei Wochen nach der Behandlung meiden. Wie bei jedem Verfahren, bei dem die Hautbarriere eröffnet wird, besteht grundsätzlich ein geringes Infektionsrisiko — deshalb arbeite ich unter hygienisch kontrollierten Bedingungen. Vor der Behandlung bespreche ich mit Ihnen alle möglichen Reaktionen sowie die Verhaltenshinweise für die Zeit danach.

Ihre Behandlung bei Dr. Jennifer Peters

Jede PRP-Behandlung in meiner Praxis führe ich persönlich durch — von der Blutentnahme über die Aufbereitung bis zum Needling. Mein Anspruch ist eine ästhetische Medizin, die natürlich wirkt: keine Veränderung Ihres Gesichts, sondern eine frische, gut erholte Version davon.

Nach Medizinstudium und Promotion an der Universität Mainz habe ich mich ab 2015 auf ästhetische Medizin spezialisiert — unter anderem in einer Düsseldorfer Privatklinik für ästhetische Dermatologie sowie in der renommierten Praxis von Dr. Barbara Sturm. 2019 habe ich meine eigene Privatpraxis im „Lila Haus” in Düsseldorf-Oberkassel eröffnet.

  • Studium der Humanmedizin & Promotion, Universität Mainz
  • Seit 2015 auf ästhetische Medizin spezialisiert
  • Ärztliche Leitung einer internationalen Botulinumtoxin-Zulassungsstudie

Mehr über Dr. Jennifer Peters →

Diese Hinweise sind allgemeiner Natur und ersetzen keine individuelle ärztliche Beratung.

Kosten

Transparent von Anfang an.

Pro Sitzung
680 € je Termin
Empfohlene Serie
ca. 3 Sitzungen im Abstand von 2–4 Wochen
Wirkstoff
Körpereigen eigenes Blutplasma, keine Fremdstoffe
Auffrischung
nach Bedarf individuell besprochen

Hinweis: Es handelt sich um Richtpreise — der genaue Behandlungsumfang und die damit verbundenen Kosten ergeben sich aus Ihrer individuellen Beratung. Das Erstberatungsgespräch wird bei einer anschließenden Behandlung angerechnet.

Dr. Jennifer Peters, Porträt

Ihre Behandlung

Persönlich von Dr. Jennifer Peters.

Jede Behandlung führe ich persönlich durch — von der Hautanalyse bis zur letzten Injektion.

Studium & Promotion in Mainz Ästhetische Medizin seit 2015 u. a. Praxis Dr. Barbara Sturm Privatpraxis Oberkassel seit 2019

Mehr über Dr. Peters

Fragen

Häufig gefragt zur PRP-Behandlung.

  • PRP steht für plättchenreiches Plasma — ein Bestandteil Ihres eigenen Blutes. Für die Behandlung entnehme ich eine kleine Menge Blut und bereite daraus in einem Zentrifugationsverfahren ein hochkonzentriertes Plasma auf, das in meiner Praxis als ACP bezeichnet wird. Aus den enthaltenen Thrombozyten stammen körpereigene Signalmoleküle, sogenannte Wachstumsfaktoren, die in der Forschung mit Regenerationsvorgängen der Haut in Verbindung gebracht werden. Dieses Plasma bringe ich anschließend über ein Medical-Needling bis in eine Tiefe von etwa drei Millimetern in die Haut ein. Das Besondere an der Methode: Es kommen ausschließlich körpereigene Bestandteile zum Einsatz, keine Fremdstoffe und keine Filler. Ob die Behandlung für Sie infrage kommt, kläre ich vorab in einem persönlichen Gespräch.

  • Eine einzelne PRP-Sitzung liegt in meiner Praxis bei 680 €. Da die PRP-Behandlung ihre Wirkung über mehrere Sitzungen aufbaut, bespreche ich in der Regel eine Serie von etwa drei Terminen im Abstand von zwei bis vier Wochen — die Gesamtkosten ergeben sich also aus der Anzahl der Sitzungen. Es handelt sich um einen Richtpreis: Der genaue Umfang hängt vom behandelten Areal und von Ihrem Hautbefund ab und wird in der Beratung transparent besprochen, sodass keine versteckten Kosten entstehen. Das Erstberatungsgespräch wird bei einer anschließenden Behandlung angerechnet. Da die PRP-Behandlung zu den ästhetischen Leistungen zählt, werden die Kosten in der Regel nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen. So wissen Sie bereits vor Behandlungsbeginn, welche Investition auf Sie zukommt.

  • Beide Verfahren zählen zur regenerativen ästhetischen Medizin, arbeiten aber mit unterschiedlichen Substanzen. Bei der PRP-Behandlung stammt der Wirkstoff aus Ihrem eigenen Blut: körpereigenes plättchenreiches Plasma mit den darin enthaltenen Wachstumsfaktoren. Polynukleotide dagegen sind hochgereinigte DNA-Bausteine, die als fertiges Präparat injiziert werden. Ein weiterer Unterschied liegt in der Anwendung: PRP bringe ich beim ACP Medical-Needling flächig über feine Nadelreize ein, Polynukleotide werden gezielt injiziert. Beide Verfahren schaffen kein Volumen — dafür sind Filler zuständig. Welches Verfahren in Ihrem Fall näher liegt oder ob eine Kombination sinnvoll ist, entscheide ich nicht pauschal, sondern nach einer persönlichen Hautanalyse im Beratungsgespräch.

  • Vor der Behandlung trage ich eine stark wirksame Betäubungscreme auf die Haut auf, die etwa 20 bis 30 Minuten einwirkt. Dadurch ist die Behandlung für die meisten Patient*innen gut auszuhalten. Ein leichtes Kribbeln oder Wärmegefühl während des Needlings ist normal. Die Blutentnahme entspricht einer üblichen Venenpunktion.

  • In der Regel bespreche ich eine Serie von etwa drei Sitzungen im Abstand von zwei bis vier Wochen, je nach Hautbefund. Wie viele Sitzungen in Ihrem Fall sinnvoll sind, lege ich nach der Hautanalyse gemeinsam mit Ihnen fest.

  • Nach dem Medical-Needling ist die Haut in der Regel etwa ein bis zwei Tage gerötet, vergleichbar mit einem leichten Sonnenbrand. Kurzfristig können außerdem eine leichte Schwellung, ein Spannungsgefühl oder kleine Hämatome an der Einstichstelle der Blutentnahme auftreten. Diese Reaktionen klingen üblicherweise innerhalb weniger Tage ab. Wichtig ist der Sonnenschutz: Wegen des Risikos von Pigmentveränderungen sollten Sie starke UV-Strahlung eine Woche vor und zwei Wochen nach der Behandlung meiden. Wie bei jedem Verfahren, bei dem die Hautbarriere eröffnet wird, besteht grundsätzlich ein geringes Infektionsrisiko — deshalb arbeite ich unter hygienisch kontrollierten Bedingungen. Alle möglichen Reaktionen und das Verhalten danach bespreche ich vor der Behandlung ausführlich mit Ihnen.

  • Da bei der PRP-Behandlung mit Ihrem eigenen Blut gearbeitet wird, spielen Blutwerte und Gerinnung eine besondere Rolle. Nicht durchgeführt wird die Behandlung unter anderem bei Blutgerinnungsstörungen, bei einer verminderten Thrombozytenzahl sowie bei bestimmten Bluterkrankungen. Auch die Einnahme blutverdünnender Medikamente kann gegen die Behandlung sprechen oder eine vorherige Abstimmung erfordern — setzen Sie solche Medikamente bitte niemals eigenmächtig ab. Ebenfalls nicht behandelt wird in Schwangerschaft und Stillzeit, bei akuten Infektionen, bei entzündlichen Hautveränderungen im Behandlungsareal sowie bei aktiven Tumorerkrankungen. Ob die PRP-Behandlung für Sie geeignet ist, prüfe ich vorab persönlich anhand Ihrer Krankengeschichte und Ihrer aktuellen Medikation.

  • Viele Patient*innen berichten wenige Tage nach der Behandlung von einem seidigeren Hautgefühl. Da PRP auf die hauteigene Regeneration setzt, entwickelt sich das Ergebnis schrittweise über mehrere Wochen und meist am deutlichsten nach Abschluss der Serie. Ein bestimmtes Ergebnis lässt sich nicht garantieren.

  • Die Begriffe werden im Alltag oft vermischt. Beiden gemeinsam ist die Verwendung von körpereigenem Plasma. Unterschiede bestehen in der Aufbereitung des Plasmas und in der Art, wie es in die Haut eingebracht wird. In meiner Praxis arbeite ich mit dem ACP Medical-Needling und erläutere Ihnen das konkrete Vorgehen im Beratungsgespräch.

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